Der Keller als Musikstudio

Bauherren-Ratgeber

Früher nur ein Keller.
Heute der schönste Ort im ganzen Haus.

Bei jedem Neubau stellt sich die Frage: Soll’s mit Keller sein? Dafür sprechen viele gute Argumente. So erweitert ein Untergeschoss die Nutzfläche. Zudem wird es heute stärker genutzt denn je. Wo früher nur ein feuchtkalter Keller zum Lagern von Vorräten war, entstehen heute individuelle Wohlfühloasen: vom Fitnessraum über Saunabereich bis hin zum Arbeits-, Heimwerker- oder Gästezimmer.

Ein Haus ohne Keller ist wie ein Auto ohne Kofferraum.
Räume im Keller sorgen für mehr Platz. Mehr Abstellfläche, mehr Stauräume. So steigern sie die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden. Wer darauf verzichtet, verliert wertvollen Raum im Wohnbereich. Ersatzweise kann man eine Garage, bzw. ein Gartenhaus bauen. Das aber kostet Grundstücksfläche – und Geld.

Passt sich Ihren Bedürfnissen an.
Wohnbedürfnisse ändern sich im Laufe des Lebens. Die Familie vergrößert sich. Die Arbeitsverhältnisse ändern sich. Neue Hobbies kommen hinzu. Ein Keller lässt sich flexibel nutzen. Er passt sich jederzeit individuellen Anforderungen an.

Ein Keller kostet viel weniger, als Sie glauben.

Ein Quadratmeter Keller kostet ca. 500,– Euro. Damit ist er nicht mal halb so teuer wie die Wohnfläche im Erdgeschoss. Wer ohne Keller baut, muss trotzdem Baumaßnahmen einplanen. Zum Beispiel eine frostsichere Gründung des Fundaments und eine Bodenplatte. Als Faustregel gilt: Ein Keller bietet 35 Prozent zusätzliche Nutzfläche. Dies erfordert nur fünf bis zehn Prozent Mehrkosten beim Hausbau.

Zahlt sich im Alter aus.
Eine Einliegerwohnung lohnt sich. Vermietet sorgt sie jeden Monat für zusätzliches Einkommen. So können Sie Ihren Haus-Kredit schneller abbezahlen. Die Mieteinnahmen können auch einmal Ihre Rente aufbessern. Zudem kann man mit Familienmitgliedern zusammenwohnen. Oder eine Pflegekraft in der Nähe haben, ohne auf Privatsphäre verzichten zu müssen. Steuervorteile gibt es auch dann, wenn an Familienangehörige vermietet wird.

Steigert den Wert eines Hauses.
Wohnen mit Mehrwert: Ein Keller steigert den Wert einer Immobilie langfristig. Denn unterkellerte Häuser lassen sich leichter wieder verkaufen. Sie erzielen einen höheren Preis als Eigenheime ohne Keller.

Sorgt für ein gutes Raumklima.
Ein gut gedämmter Keller wirkt wie ein Wärmepuffer. So hilft er den Energieverbrauch zu senken. Im Sommer leitet der kühle Keller die Wärme des Hauses ab. So wird ein schnelles Aufheizen verhindert. Im Winter speichert er die Wärme besser als die oberirdischen Räume.

Bietet besseren Schallschutz.
Das Untergeschoss ist auch Schallschlucker. Gerade deshalb bei Doppel- oder Reihenhäusern unverzichtbar. Ein nachträglicher Schallschutz ist nur mit Verlust von wertvollem Wohnraum möglich. Eine dicke Kellerdecke schirmt zudem die oberen Stockwerke vor Geräuschen ab.

35 % mehr Lebensraum bei nur 5 % Mehrkosten!

Grundlagenwissen
Keller und Flachdach

 
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