Bloß nicht in den Keller!

Wasser, das als Niederschlag zu Boden fällt, sucht sich seinen Weg. Mal versickert es schnell, mal weniger schnell. Grundsätzlich gilt: es gibt keinen trockenen Baugrund. Auch bei reinem Sand- und Kiesboden ist eine Bodenfeuchte vorhanden. Beachten Sie deshalb bei der Auswahl des richtigen Kellerschutzes, wie stark das Wasser„drückt“. Zur Beurteilung der erforderlichen Maßnahmen sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen. Denn je nach Wasserdruck sind verschiedene Schutzsysteme erforderlich. Damit absolut kein Wasser in Ihren Keller gelangt!

Kellerabdichtung schwarzer Wanne:

Die abzudichtenden Gebäudeteile erhalten bei der schwarzen Wanne rundum auf den wasserbeanspruchten Gebäudeseiten eine flächige Dichtungshaut aus Bitumen- oder Kunststoffabdichtungsbahnen.

Kellerabdichtung weiße Wanne:

Eine Alternative ist die „weiße Wanne“: Hier wird Beton verwendet, der durch eine besondere Mischung und Verarbeitung wasserundurchlässig ist, der sogenannte WU-Beton. Hier ist eine zusätzliche Abdichtung nicht erforderlich, die Betonwand ist aber nicht Dampfdicht. Bei Wohnraumnutzung sind daher ggf. raumklimatische und bauphysikalische Maßnahmen erforderlich.

Was ist eigentlich eine Perimeterdämmung?

Nur mit einer effektiven Dämmung ist es langfristig möglich, Energie und Heizkosten zu sparen. Bei der Dämmung von Bodenplatte und Außenwänden kommt die sogenannte Perimeterdämmung zum Einsatz – die außenseitige Dämmung von Bauteilen, die mit Erde in Berührung kommen. Die verwendeten Dämmstoffe dürfen nicht verrotten, müssen druckfest und feuchtigkeitsunempfindlich sein.

Grundlagenwissen
Keller und Flachdach

 
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