Bauherren-Ratgeber

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So können Feuchteschäden entstehen!

Folge: Schimmelbildung und Gefährdung der Bausubstanz

Wussten Sie, dass eine vierköpfige Familie täglich bis zu zwölf Liter Wasser abgibt? Die Ursachen sind vielfältig: Duschen, Kochen, Wäschetrocknen und die Bewohner selbst. Als Wasserdampf schlägt sich diese Feuchtigkeit in Räumen besonders an kalten Stellen als Tauwasser nieder – ein idealer Nährboden für Schimmel in der Wohnung. Im Bereich der sog. Wärmebrücken, wie z. B. Gebäudeaußenecken, an denen die Wärme aus dem Innenraum eines Gebäudes schneller nach außen entweicht als an der übrigen Gebäudehülle – sinkt an kalten Tagen die raumseitige Oberflächentemperatur messbar ab. Wird die Taupunkttemperatur unterschritten, kann dies auch zu Schimmelbildung führen und ist mehr als nur ein Schönheitsfehler. Er gefährdet Bausubstanz und Gesundheit der Bewohner. Achten Sie deshalb bei Dämmmaßnahmen auf eine professionelle und fachgerechte Ausführung.

Feuchteschäden drohen der Dämmung von außen und innen.

Von außen kann Wasser durch Schlagregen, Flugschnee oder Beschädigungen von Ziegeln unter die Dacheindeckung gelangen. Von innen spielt die Raumluftfeuchtigkeit eine Rolle.

Grundlagenwissen Dämmung


 
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